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Mini-Sommer am Hauenstein/Rhön

Unkategorisiert
Nahaufnahme des Ansaugkrümmers und der Vergaser eines Automotors. Zu sehen sind verschiedene Metallkomponenten, Schläuche und Anschlüsse.

01.08.2017

Anders als in den vergangenen Jahren, fand das diesjährige Hauenstein Bergrennen bereits Ende Juli und somit vor dem Osnabrücker Bergrennen statt. Für unseren Fahrer Jörg Pohlmann und seiner Alfa Romeo GTV 2.0 Stradale war es der erste Einsatz in 2017. Dabei kam auch zum ersten Mal das neue, kurz übersetzte Getriebe mit einem speziell angefertigten TANDLER Kegelradsatz zum Einsatz. Da in der Rennpause zuvor auch noch einige andere Details überarbeitet wurden, stellte das Rennen in der schönen Rhön eine Art erster Test da. Das Wetter zeigte sich dieses Mal von seiner schönsten Seite und erst mit Rennende am Sonntag ging ein kurzer, aber heftiger Schauer nieder, die Trainings- und Rennläufe fanden komplett in trockenen Verhältnissen statt – während es im übrigen Deutschland zumeist regnete.

Ein Rennwagen und ein überdachtes Fahrzeug sind auf dem Gras neben einem Wohnmobil und einem Anhänger geparkt. Es scheint sich um eine Motorsportveranstaltung zu handeln, im Hintergrund sind weitere Zelte und Fahrzeuge zu sehen.Bei einer Veranstaltung im Freien wird ein modifizierter Rennwagen mit geöffneter Motorhaube ausgestellt. Das Auto ist mit Rennaufklebern versehen und steht auf einer Wiese umgeben von Wohnmobilen und Stühlen.Zwei Rallyeautos mit verschiedenen Sponsorenaufklebern parkten auf Gras neben einem blauen Zelt und einem weißen Fahrzeug unter einem teilweise bewölkten Himmel.Ein blau-weißes Rennauto mit geöffneter Motorhaube steht auf einer Wiese neben einem Anhänger. In der Nähe stehen Menschen, im Hintergrund ist ein weiteres Auto zu sehen. Im Vordergrund liegt ein kleiner Hund auf der Wiese.Ein kleines Rennauto steht neben einem Anhänger mit einem Helm auf der Motorhaube. Auf einer Rasenfläche neben dem Anhänger sitzen Menschen auf Stühlen und entspannen sich.Ein blauer Oldtimer-Rennwagen mit der Nummer 750 auf der Tür steht auf dem Rasen neben einem weißen Wohnwagen. Die Motorhaube ist geöffnet und gibt den Blick auf den Motor frei. In der Nähe stehen zwei Klappstühle.Ein schwarz-gelbes Rennauto mit der Nummer 795 steht auf einer Rasenfläche in der Nähe einiger Gebäude und eines Anhängers. Auf der Karosserie des Autos sind verschiedene Aufkleber und Sponsoren zu sehen.Zwei Autos parken auf Gras. Eines ist ein Oldtimer unter einem Vordach mit einer italienischen Flagge, das andere ist ein moderner Fließheckwagen mit offenem Kofferraum. In der Nähe gibt es Bäume und ein Haus mit einem roten Dach.Ein schwarzes Auto mit roten Felgen und Verzierungen steht auf dem Rasen. Die Motorhaube ist geöffnet und gibt den Blick auf den Motor frei. Im Hintergrund sind ein blaues Zelt und ein weißer Lieferwagen zu sehen.

Am Samtagmorgen wurden dementsprechend die Slicks aufgezogen und es ging zum ersten Trainingslauf. Schon jetzt begannen die Probleme am Alfa, die sich leider den ganzen Samstag über nicht abstellen ließen. Der Motor drehte zwar bis 5500 U/min sehr willig, darüber hatte er aber Aussetzer. Diverse Abstimmungsarbeiten am Vergaser machten die Symptome nur noch schlimmer, auf ein konzentriertes Annähern an den Grenzbereich und finden eines guten Rythmus, der ja so wichtig bei Gleichmäßigkeitsprüfungen ohne Uhren ist, war nicht zu denken. Das Schrauben und Suchen des Fehlers in den Pausen bei sommerlicher Hitze machte dies auch nicht besser. Dazu kam, dass aufgrund der Motorvibrationen beide Doppelvergaser vom Typ Weber 45 DCOE die Deckel der Düsenkammer verloren und nur dank eines netten Mitstreiters der GLPberg, der noch 2 Deckel in seiner Zauber-Vergaser-Kiste hatte, das Training überhaupt fortgesetzt werden konnte. Vielen Dank an dieser Stelle an Stephan Lewitzki, der mit seinem Ford Anglia (Harry Potter lässt grüßen) mal wieder extrem schnell unterwegs war.

Ein silberner Rennwagen mit der Nummer 104 parkt auf einer Wiese bei einer Motorsportveranstaltung. Im Hintergrund sieht man Wohnmobile, ein rotes Auto und Zielflaggen.Nahaufnahme eines Weber-Vergasers mit mechanischen Details und Komponenten, umgeben von einem schwarzen Schlauch und einem roten Teil.Eine Nahaufnahme des Motorraums eines blauen Oldtimers mit geöffneter Motorhaube, die die Motorkomponenten und die Verkabelung zeigt.Ein schwarzes Rennauto mit der Nummer 704 steht am Straßenrand, im Hintergrund sind eine Wiese und Bäume zu sehen, der Himmel ist leicht bewölkt. Das Auto ist mit mehreren Rennaufklebern versehen.Nahaufnahme des Motorraums eines Mercedes-Benz, zu sehen ist ein 2,3-16-Motormodell mit verschiedenen Komponenten, darunter Riemen, Schläuche und Teile mit der Beschriftung „Power“ und „STOP“.Eine Person mit weißem Rennhelm und rotem Rennanzug steht vor einem Rennauto. Im Hintergrund sind Bäume und eine Graslandschaft zu sehen.

Nach dem Training wechselte Jörg dann alle 8 Zündkerzen des Twin Spark Vierzylinders, reinigte den Benzinfilter und synchronisierte die Vergaser erneut. Wirklich Hoffnung, dass der Motor nach diesen Arbeiten am Rennsonntag besser laufen sollte, machte er sich aber nicht.

https://tandler-racing-drives.com/wp-content/uploads/2017/08/20170729_091717.mp4

 

Doch am nächsten Tag waren die Probleme dann tatsächlich wie weggeblasen. Leider war das aber zu spät, um den richtigen Rythmus zu finden. Zumal das neue, sehr kurze Getriebe eine deutliche Umstellung bedeutete. Daran wird sich Jörg erst gewöhnen müssen. Alles, was in den Jahren zuvor galt, passt nun nicht mehr. Es müssen komplett andere Gänge in den jeweiligen Kurven gewählt werden, dazu sind nun auch beim Abbremsen andere Schaltvorgänge (natürlich mit Zwischengas) notwendig. Bis das alles klappt, wird wohl noch etwas Lernzeit nötig sein. Was sich aber schnell herauskristallisierte: Die kurze Übersetzung passt viel besser zum Berg. Endlich passt die Gangabstimmung wie angegossen. Das Potenzial des Autos hat sich deutlich erhöht – jetzt muss der Fahrer nur noch lernen, es auch zu nutzen.

Blick aus dem Inneren eines Autos auf eine schmale Landstraße mit Grasfeldern auf beiden Seiten, einem blauen Himmel und in der Ferne Bäumen am Horizont.Zwei Personen untersuchen den Motor eines gelben Oldtimers, der auf einer Landstraße geparkt ist. Beide tragen Rennanzüge.Eine Reihe von Autos, darunter ein blaues Auto mit offener Fahrertür und ein rotes Rennauto, warten auf einer schmalen Straße inmitten grüner Felder unter einem teilweise bewölkten Himmel.Eine lange Reihe geparkter Autos auf einer Landstraße, auf der Menschen spazieren gehen. Die Landschaft ist auf beiden Seiten der Straße üppig grün, der Himmel ist teilweise bewölkt.Eine Reihe von Oldtimer-Sportwagen mit herumstehenden Menschen auf einer schmalen Landstraße, umgeben von grünen Feldern und vereinzelten Bäumen an einem bewölkten Tag.Eine Gruppe von Menschen steht neben zwei geparkten Rennwagen mit den Nummern 104 und 32 auf einer Straße in der Nähe eines Waldes.

Am Ende wurde die TANDLER GTV 2.0 Stradale in der GLPberg-Wertung 9. von 16 Startern, eine Abweichung der beiden Rennläufe vom Setzzeitlauf von mehr als 2 Sekunden war in diesem hochklassigen Feld einfach zu viel für eine bessere Platzierung. Die Klasse gewann Oliver von Fragstein (Ford Escort) vor Günther Hoor (Porsche 944 S2) und Franz Hilger (Chevron B38). Herzlichen Glückwunsch aus Bremen!

Bis zum Jubiläumsrennen in Borgloh, dem 50.Internationalen Osnabrücker Bergrennen am 1.Augustwochenende sind es jetzt nur noch ein paar Tage. Der Alfa wird bereits wieder präpariert und kann dann hoffentlich zeigen, was wirklich in ihm steckt. Wir sehen uns in der Borgloher Schweiz – dieses Jahr nicht zuletzt aufgrund des Rekordstarterfelds mit fast 250 Nennungen mit Sicherheit eine Reise wert!

2. August 2017/von Jörg Pohlmann
Schlagworte: Alfa Romeo GTV 2.0 Stradale, Hauenstein Bergrennen, Jörg Pohlmann, Osnabrücker Bergrennen, Scuderia Transaxle, TANDLER Racing
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