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Klassensieg beim 42. Homburger ADAC Bergrennen

Unkategorisiert
Nahaufnahme einer Trophäe mit der Aufschrift „42. Homburger ADAC Bergrennen 2005 G.L.P. Berg 1. Platz“, platziert auf einer Fläche mit dem Alfa Romeo-Logo.

15.07.2015

In einem Waldstück ist ein Campingplatz mit mehreren Zelten, Fahrzeugen und Anhängern aufgebaut. Die Sonne scheint durch die Bäume und erhellt die Szenerie. Diese malerische Kulisse scheint perfekt für die Teilnehmer des 42. Homburger ADAC Bergrennens, um vor dem Renntag zu entspannen und die Natur zu genießen.Eine Autoshow mit einem schwarzen Alfa Romeo und einem blauen Ford Anglia mit Rennnummern, aufgebaut unter Zelten neben einem Wohnmobil und anderen Oldtimern, erinnert an den Geist des Homburger ADAC Bergrennens.Ein blauer Rennwagen mit der Nummer 220 steht in einem weißen Zelt mit „knauf.de“-Branding, Teil des 42. Homburger ADAC Bergrennens. Hinter dem Auto sitzt eine Person, rechts ist ein Stapel schwarzer Reifen zu sehen.Beim 42. Homburger ADAC Bergrennen steht ein weißes Rennauto unter einem Vordach neben einem roten Begleitfahrzeug. In der Nähe stehen Menschen und es liegen weitere rennbezogene Gegenstände herum.Unter einem gelben Zeltdach steht beim 42. Homburger ADAC Bergrennen ein gelber Rennwagen mit der Aufschrift „atp-autoteile.de“. Umgeben von Rennequipment steht er auf einem roten Bodenbelag.Eine Reihe historischer Sportwagen in verschiedenen Farben parkt unter einem klaren blauen Himmel auf einer Landstraße, die beiderseits von Bäumen und Gras umgeben ist. Dies erinnert an die klassischen Szenen von Veranstaltungen wie dem 42. Homburger ADAC Bergrennen.Ein grauer Rennwagen mit der Nummer 704 auf der Tür, geschmückt mit verschiedenen Sponsorenaufklebern, darunter „42. Homburger ADAC Bergrennen“, parkt am Straßenrand in einer ländlichen Gegend mit Bäumen und Stromleitungen im Hintergrund.Ein rotes Rennauto mit der Nummer 890, dem Branding von J.S. Logistics und einem großen Heckflügel parkt auf einer asphaltierten Straße, im Hintergrund ein Waldgebiet, bereit für das 42. Homburger ADAC Bergrennen.Drei Männer stehen drinnen auf Stroh, jeder hält einen Pokal in der Hand, vor einem Roller und einem roten Auto. Dieser Moment fängt die Essenz des 42. Homburger ADAC Bergrennens ein.Ein Mann in einem rot-schwarzen Hemd posiert neben einem grauen Alfa Romeo und hält eine Trophäe vom 42. Homburger ADAC Bergrennen in der Hand. Das Auto hat ein schwarzes Nummernschild mit der Zulassungsnummer „OL C 4153“. Im Hintergrund sind Bäume zu sehen.Nahaufnahme einer Trophäe mit der Aufschrift „42. Homburger ADAC Bergrennen 2005 G.L.P. Berg 1. Platz“, platziert auf einer Fläche mit dem Alfa Romeo-Logo.

Das TANDLER Scuderia Transaxle Team feiert ersten Saisonerfolg

Am vergangenen Wochenenende fand das 42. Homburger ADAC Bergrennen, zum ersten Mal auch mit Beteiligung der TANDLER Alfa Romeo GTV mit Fahrer und Mechaniker in Personalunion Jörg Pohlmann, statt. Bei schönstem Wetter konnte er sich gegen seine Konkurrenten durchsetzen und holte den Klassensieg in der GLPBerg. Doch der Reihe nach:

Anspruchsvolle Strecke

Die Strecke in Homburg weist einige Besonderheiten auf. So geht es zunächst nach dem Start ein Stück bergab – dies ist wohl bei den Bergrennstrecken in Deutschland einmalig. Am tiefsten Punkt liegt eine Brücke, die in einer Rechtslinkskurvenkombination den Talbach überquert. Diese Passage erfordert einiges an Mut, zumal man mit sehr hoher Geschwindigkeit auf die schmale Brücke zufliegt und die Piste recht uneben ist und wechselnde Straßenbeläge aufweist. Nach der Brücke geht es dann bergauf, Zeit zum Durchatmen gibt es wenig. Es folgen schnelle und mittelschnelle Kurven, Fehler sollte man hier nicht machen, denn nicht überall sind Leitplanken vorhanden, so dass man schnell im Wald enden kann – mit entsprechenenden fatalen Folgen. Leider ist ein Fahrer des KW-Bergcups genau an einer solchen Stelle abgefolgen und hat sich schwer verletzt. Wir drücken die Daumen für eine schnelle und vollständige Genesung.

Trainingstag mit Schwierigkeiten

Aufgrund der großen Hitze und den zahlreichen, teilweise sich zuziehenden Kurven, war es für unseren Fahrer am Samstag gar nicht so einfach, den richtigen Rythmus zu finden. Trotzdem konnte sich Jörg von 1.44.813 min im ersten Run auf 1.37.878 im letzten Lauf verbessern. Zwar kommt es ja bei der GLPBerg weniger auf die schnellste Zeit denn auf die Gleichmäßigkeit an. Aber diese ist eben bei einem Verbot sämtlicher Zeitmessgeräte nur dann erreichbar, wenn man einen guten Rythmus gefunden hat und sich nahe am Grenzbereich bewegt. Schalt- und Bremspunkte müssen exakt ermittelt werden, nur dann sind Zeiten reproduzierbar.

Ein perfekter Rennsonntag

Am Sonntag war es etwas kühler als tags zuvor, aber es sollte den ganzen Tag schön und trocken bleiben. Der Setzzeitlauf gelang Jörg recht flüssig, offensichtlich hatte sich die Nacharbeit vom Trainingstag gelohnt und es konnte noch die eine oder andere Zehntelsekunde gefunden werden. So stand eine 1.35.348 min auf dem Papier. Diese Zeit galt es nun zu wiederholen, was im zweiten Lauf nahezu perfekt gelang: 1.35.342 bedeuteten nur 6 Tausendstelsekunden Abweichung und bildeten den Grundstein zu einem guten Ergebnis. Nun galt es, den letzten Lauf mit möglichst geringer Abweichung nach oben zu bringen. Was trotz „eines etwas verkorksten, eckigen Laufes und leichten Probemen in der Zielkurve“ (Zitat Fahrer) mit der persönlichen Bestzeit von 1.34.758 min auch gelang. So konnte Jörg sowohl mit der sehr guten Zeit an sich als auch mit der Gesamtabweichung von 0.596 sek sehr zufrieden sein und sich über den Klassensieg bei der GLPBerg vor Günter Hoor auf Porsche 944 S2 (1.396 sek) und Volker Pesch auf Opel Kadett E GSi 16V (2.067 sek) freuen. Mit diesem Sieg hat sich Jörg mit seiner Alfa Romeo GTV 2.0 Stradale auf den 4.Platz der Deutschen GLPBerg-Meisterschaft vorgekämpft. Wir gratulieren zu diesem tollen Ergebnis und freuen uns schon jetzt auf unser „Heimrennen“ am 1. Wochenende im August am Borgloher Berg (Osnabrücker Bergrennen – Infos unter www.msc-osnabrueck.com).

Hier noch 2 Videos vom Wochenende:

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15. Juli 2015/von Jörg Pohlmann
Schlagworte: Alfa Romeo GTV 2.0 Stradale, Homburger Bergrennen, Jörg Pohlmann, Klassensieg GLPBerg, Scuderia Transaxle
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https://tandler-racing-drives.com/wp-content/uploads/2015/07/DSC_2197.jpg 675 1200 Jörg Pohlmann https://tandler-racing-drives.com/wp-content/uploads/2024/04/logo_racing_drives_weiss.svg Jörg Pohlmann2015-07-15 10:28:092015-10-22 23:22:38Klassensieg beim 42. Homburger ADAC Bergrennen
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